EVS-Blog

Hier berichtet der/die aktuelle Freiwillige des Europäischen Solidaritätscorps (ehemals Europäischer Freiwilligendienst EFD/European Voluntary Service EVS) bei der Aktion West-Ost über seinen/ihren Alltag.

Mehr Informationen über einen Freiwilligendienst in der Geschäftsstelle der Aktion West-Ost findest du hier.


Vortreffen – wha-a-a-at?

I mean, what for?.. Why can’t we just send the list of tasks to everyone and, you know, have a couple Skype calls every now and then to check up what stage we are currently at? Why meeting? I had all these questions in my head when I first saw these titles in documents. „You’ll see!“

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Die Leiterschulung ist vorbei und ich bin wieder zurück gekommen...


Der erste Tag war sehr „chill“ – wir haben uns und das Thema vom Projekt kennengelernt, zusammengespielt (aka Teambildung gemacht) und über die Regeln gesprochen. Das war wirklich wichtig, weil, zum Beispiel, wir 3 Arbeitssprachen hatten und unsere Sprachmittlern nicht vergessen mussten.

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Expectations vs. Reality

I’d been living in Germany for 3 months before leaving back home for Christmas holidays, and now here I am – back to Düsseldorf. I can’t say these first 3 months were easy for me – my first projects and seminars, language barrier, family is not around, German sense of humour, Deutsche Bahn, shops and cafes being closed at 7-8 o‘clock from Monday to Saturday.

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Unsere neue EVSlerin stellt sich vor

Die Aktion West-Ost wird dieses Jahr von einer neuen EVSlerin aus St.Petersburg, Russland, unterstützt! Wir freuen uns sehr über die Verstärkung für unsere Arbeit in der Geschäftsstelle! Hier erzählt Anastasiia (Asja) ein bisschen mehr über sich selbst!

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Zurück aus der Ukraine!

Hallo zusammen! Zurück aus der Ukraine... Seit den vergangenen zwei Monaten steht mein Leben Kopf. Ich bin schon zwei Monaten in Düsseldorf und bin sehr von der Arbeit, den Menschen und der Stadt selbst beeindruckt.

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Grüße aus der Ukraine!

Ich heiße Anastasia und komme aus der Ukraine, Kiew. Im Jahr 2015 habe ich den Master-Studiengang in Marketing abgeschlossen. Da ich zur deutschen Minderheit in meinem Land gehöre, habe ich die letzten 18 Monate der Entwicklung der deutschen Kultur in der Ukraine gewidmet.

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