ESK/EVS-Blog

Hier berichtet der/die aktuelle Freiwillige des Europäischen Solidaritätscorps (ehemals Europäischer Freiwilligendienst EFD/European Voluntary Service EVS) bei der Aktion West-Ost über seinen/ihren Alltag.

Mehr Informationen über einen Freiwilligendienst in der Geschäftsstelle der Aktion West-Ost findest du hier.


Wir sollten gut gelaunt sein und eine positive Einstellung haben!

In letzter Zeit haben die Dinge eine unerwartete Wendung genommen. Vor zwei Monaten habe ich mich auf die Leiterschulung in Kreisau vorbereitet und heute sitze ich zu Hause und warte darauf, dass die Regierung alle Beschränkungen unseres Privatlebens aufhebt und dass die Bürger*innen nicht nur Deutschlands und Polen, sondern der ganzen Welt, wieder zur Normalität zurückkehren können. ...

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Was gibt es Neues?

Das Jahr 2019 ist längst vorbei und ich bin wieder zurück in Düsseldorf. Ich habe fast drei Wochen in Polen verbracht, um mit meiner Familie Weihnachten zu feiern...

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Viel gelernt – viel gereist!

Mein zweiter Monat, den ich hier bei der AkWO bin, ist schon vorbei. Warum läuft die Zeit so schnell?! Ich fühle mich in Düsseldorf schon wie zu Hause und im Büro herrscht eine gute und freundliche Atmosphäre. Im letzten Monat ist so viel passiert. Ich habe so viel gelernt und ich komme jeden Tag immer gern ins Büro, um etwas Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Außerhalb der Arbeit im Büro war ich auch viel unterwegs.

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Vortreffen – wha-a-a-at?

I mean, what for?.. Why can’t we just send the list of tasks to everyone and, you know, have a couple Skype calls every now and then to check up what stage we are currently at? Why meeting? I had all these questions in my head when I first saw these titles in documents. „You’ll see!“

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Die Leiterschulung ist vorbei und ich bin wieder zurück gekommen...


Der erste Tag war sehr „chill“ – wir haben uns und das Thema vom Projekt kennengelernt, zusammengespielt (aka Teambildung gemacht) und über die Regeln gesprochen. Das war wirklich wichtig, weil, zum Beispiel, wir 3 Arbeitssprachen hatten und unsere Sprachmittlern nicht vergessen mussten.

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